Team Kaffee oder Team Tee?

Nach Wasser sind Kaffee und Tee die am meisten konsumierten Getränke weltweit. Zudem sind sie hervorragende Quellen für Koffein und antioxidative Polyphenole. Welche gesundheitlichen Vorteile und Nachteile der Konsum von Kaffee und grünem Tee mit sich bringt, erfährst du in diesem Artikel.

Kaffee wird aus dem Kaffestrauch (lat.: Coffea arabica) gewonnen und enthält mehr als 1000 biologisch aktive Substanzen. Die bekanntesten und in Kaffee in höherer Konzentration vorkommenden Substanzen sind Koffein, Chlorogensäure und Diterpene [1]. In der westlichen Welt ist Kaffee neben Alkohol, Nikotin und Süßigkeiten das am häufigsten verzehrte Genussmittel und wird besonders als Wachmacher oder Aufputschmittel geschätzt [1]. Und das Schöne: Während Alkohol und Nikotin für den Körper Gift sind und Süßigkeiten Gewicht und Zähnen schaden, hat Kaffee sehr viele positive Aspekte. Du wirst gleich erfahren, warum.

Für die aufputschende Wirkung von Kaffee ist das Koffein verantwortlich. Koffein bindet an bestimmte Rezeptoren an den Nervenzellen und blockiert sie. Dadurch können andere Moleküle nicht mehr binden. Das Resultat: dem Gehirn kann das Signal „Müdigkeit“ nicht mehr vermittelt werden und wir bleiben länger wach.

Teesorten wie grüner, schwarzer oder weißer Tee werden aus den Blättern des Teestrauchs (lat.: Camellia sinensis) gewonnen. Die Blätter der Camellia sinensis enthalten ebenfalls Koffein und weitere bekannte sekundäre Pflanzenstoffe wie Cathechine, Chlorogensäure oder Rutin [1, 2]. Die Wirkung von Koffein aus Tee ist jedoch meistens schwächer, da das Koffein an die ebenfalls im Tee vorkommenden Gerbsäuren gebunden wird und daher im Darm schlechter und vor allem langsamer aufgenommen werden kann. Im Gegensatz zu Kaffee macht uns Tee daher nicht wach.

Die wichtigsten Wirkungen von grünem Tee

Neben dem in Tee vorkommenden Koffein wird viel über die Wirkungen bestimmter weiterer Inhaltsstoffe – den sogenannten Polyphenolen – diskutiert.

Die wichtigsten Polyphenole sind dabei die Cathechine, besonders das in grünem Tee vorkommende Epigallocathechingallat (EGCG). Der einschüchternd lange und chemische Name dieser Substanz eignet sich nicht nur hervorragend für die nächste Runde Galgenraten, er sollte uns auch nicht abschrecken: Studien haben gezeigt, dass EGCG ein breites Spektrum an gesundheitsfördernden Eigenschaften besitzt. Durch ihre stark antioxidative Wirkung kann EGCG im Körper entstandene schädliche Radikale abfangen und zusätzlich Entzündungsprozesse im Körper reduzieren [1, 2].

Größere Studien zeigten auch, dass der Konsum von grünem Tee den Blutdruck, den Blutzucker sowie die Blutfette (Gesamt-Cholesterin und das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin) senken und die Insulinresistenz verbessern kann. Dadurch sinkt das Risiko für Typ 2 Diabetes, dem Metabolischen Syndrom oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einem Herzinfarkt oder Schlaganfall [1, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9].

Die blutzuckersenkenden Eigenschaften von grünem Tee kommen vermutlich durch die Fähigkeiten einiger Polyphenole zustande, die Aufnahme von Glukose im Darm zu hemmen. Darüber hinaus wird die Aufnahme von Glukose aus dem Blut in die Zellen gefördert und die Herstellung von körpereigener Glukose in der Leber verringert [2].

Eine japanische Studie zeigte zudem, dass der Konsum von mindestens 4 Tassen grünem Tee pro Tag mit einem um 51 % reduzierten Risiko assoziiert ist, an depressiven Symptomen zu leiden [10].

Auch eine antitumorale – also das Tumorwachstum hemmende – Wirkung wird dem grünen Tee nachgesagt. Diese Effekte konnten bisher allerdings hauptsächlich in Zell- und Tierstudien gezeigt werden, wohingegen die Ergebnisse aus Humanstudien weniger einheitlich sind [11].

Neben dem wichtigsten Polyphenol EGCG kommen in grünem Tee unter anderem auch Chlorogensäure und Rutin vor. Chlorogensäure – die in größeren Mengen auch in Kaffee vorkommt – ist durch ein hohes antioxidatives und anti-entzündliches Potential sowie einem blutzuckersenkenden und antitumoralen Effekt gekennzeichnet [2, 12]. Rutin, welches in besonders hoher Konzentration in Matcha-Tee vorkommt, besitzt ebenfalls antioxidative und anti-diabetische Eigenschaften [2, 13].

Neben den vielfältigen positiven Eigenschaften muss man sich allerdings auch bewusst machen, dass die Datenlage in einigen Punkten weiterhin nicht eindeutig ist. Einige Studien zeigen positive Effekte von grünem Tee beispielsweise auf den Blutzuckerspiegel, während in anderen Studien kein Effekt gefunden wurde [14].

Grüntee-Extrakte als Sicherheitsrisiko

Die vielen positiven Effekte von grünem Tee klingen fantastisch. Aber wäre es dann nicht viel einfacher, die gesundheitsfördernden Polyphenole wie EGCG als hochdosiertes Extrakt einzunehmen, anstatt größere Mengen grünen Tee zu trinken?

Tatsächlich wird die Einnahme von Grüntee-Extrakten stark beworben und daher immer beliebter. Doch Studien zeigten, dass hochdosierte Grüntee-Extrakte – im Gegensatz zu grünem Tee als Heißgetränk – eine negative Wirkung erzielen und daher nicht empfohlen werden sollten. Besonders eine Schädigung der Leber steht dabei im Vordergrund: von leicht erhöhten Leberwerten kann die Einnahme von hochdosierten Grüntee-Extrakten sogar bis zum Leberversagen und Lebertransplantationen führen [3, 15, 16].

Die Extrakte enthalten hochdosierte Cathechine, welche auch mit bestimmten Medikamenten wie Statinen, Beta-Blockern oder dem in der Krebstherapie eingesetzten Imatinib wechselwirken können [17, 18, 19].

Die wichtigsten Wirkungen von Kaffee

Neben dem Koffein ist die Chlorogensäure der bekannteste Inhaltsstoff im Kaffee. Die positiven Wirkungen von Kaffee auf unsere Gesundheit werden zum Teil auf die Chlorogensäure zurückgeführt. Chlorogensäure hat ein hohes antioxidatives, anti-entzündliches, anti-diabetisches sowie antitumorales Potential. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie die blutzuckersenkenden Effekte der Chlorogensäure zustande kommen: eine Erklärung ist, dass Chlorogensäure die Magenentleerung verlangsamt und die Aufnahme von Glukose im Darm hemmt. Dadurch gelangt weniger Glukose in die Blutbahn und der Blutzuckerspiegel steigt nicht [20]. Andere Studien zeigten, dass Chlorogensäure sowie weitere Polyphenole des Kaffees dazu führen, dass Glukose schneller aus dem Blut in die Zellen aufgenommen wird sowie die Herstellung körpereigener Glukose in der Leber gehemmt wird. Dies führt zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels [21, 22, 23, 24].  

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Kaffee protektive Wirkungen gegen eine Reihe von Krankheiten hat, wie beispielsweise Typ 2 Diabetes oder Funktionsstörungen der Leber [21, 25, 26, 27].  Zudem ist Kaffeekonsum auch mit einem niedrigeren allgemeinen Sterberisiko und einem niedrigeren Risiko verbunden, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einem Herzinfarkt, einer Herzinsuffizienz oder einem Schlaganfall zu erkranken oder zu versterben [1, 25, 28]. 

Auch eine antitumorale Wirkung wird dem Kaffee nachgesagt: das Risiko für Leberkrebs sinkt durch Kaffeekonsum. Auch das Risiko für weitere Erkrankungen der Leber wie einer Nicht-alkoholischen Fettleber (NAFLD) sinkt [25, 27, 29]. Zudem ist auch das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson geringer [26, 27, 30].

Kaffee als Gesundheitsrisiko?

Wenn man die vielen positiven Effekte von Kaffee auf unsere Gesundheit sieht könnte man meinen, Kaffee sei ein richtiger Allrounder für unsere Gesundheit. Doch stimmt das wirklich?

Neben Koffein und Chlorogensäure befinden sich auch Diterpene (Cafestol, Kahweol) in Kaffee. Diterpene erhöhen den Cholesterinspiegel – besonders das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin – und können daher besonders für Menschen mit einer Fettstoffwechselstörung ein Risiko darstellen. Diterpene werden jedoch im Kaffeefilter herausgefiltert, sodass lediglich ungefilterter Kaffee (z.B. French Press, Türkischer Kaffee) in höheren Mengen Diterpene enthält [26].

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sieht für gesunde Erwachsene eine Koffeinzufuhr von 200 Milligramm als Einzeldosis (ca. 2 Tassen Kaffee) oder 400 Milligramm über den Tag verteilt (ca. 4 Tassen Kaffee) als unbedenklich an. Für Schwangere und stillende Frauen wird die Hälfte als unbedenklich für Mutter und Kind angesehen [31]. In höheren Mengen (ab ca. 400 Milligramm Koffein, also 4 Tassen Kaffee) und dafür sensiblen Personen kann Koffein auch Schlafstörungen und Angstzustände auslösen. Auch die Gefahr einer Fehlgeburt kann durch hohe Mengen Koffein erhöht und das Wachstum des ungeborenen Kindes negativ beeinträchtigen werden. Daher sollte Kaffee während der Schwangerschaft nur in Maßen (ca. 200 Milligramm Koffein über den Tag verteilt) konsumiert werden [26].

Team Kaffee oder Team Tee?

Egal ob du im Team Kaffee oder im Team Tee bist: für gesunde Erwachsene können sowohl Kaffee als auch Tee allgemein als gesundheitsfördernd angesehen werden. Dabei kommt es allerdings auf die Zubereitungsart an: trinkt man seinen Tee oder Kaffee mit viel Zucker oder Süßstoffen, können weniger positive Effekte auf die Gesundheit – erst recht nicht auf das Diabetesrisiko – erzielt werden [26]. Trinkt man seinen Kaffee oder Tee mit Milch, kann auch das negative Auswirkungen haben. Die Bioverfügbarkeit der gesundheitsfördernden Polyphenole wird durch die Milch gesenkt, weswegen man sowohl Kaffee als auch Tee möglichst schwarz trinken sollte [32]. Durch die gesundheitlich eher nachteiligen Substanzen in Kaffee und Tee sollte beides lediglich in Maßen konsumiert werden. Denn wie schon Paracelsus wusste: Die Dosis macht das Gift.

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Literaturverzeichnis

[1] Bhatti SK, O’Keefe JH, Lavie CJ. Coffee and tea: perks for health and longevity?. Curr Opin Clin Nutr Metab Care 2013; 16(6):688-97.doi: 10.1097/MCO.0b013e328365b9a0

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[3] Cao H, Ou J, Chen L et al. Dietary polyphenols and type 2 diabetes: Human Study and Clinical Trial. Crit Rev Food Sci Nutr 2019; 59(20):3371-3379. doi: 10.1080/10408398.2018.1492900

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[9] Shen L, Song LG, Ma H, et al. Tea consumption and risk of stroke: a doseresponse meta-analysis of prospective studies. J Zhejiang Uni Sci B 2012; 13:652–662. doi: 10.1631/jzus.B1201001

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Über die Autorin
Jasmin Ostermann

Jasmin Ostermann

Jasmin studiert im Master Nutritional Medicine und arbeitet seit Dezember 2021 als Werkstudentin bei Perfood. Durch ihr Studium hat sie erlebt, welchen großen Einfluss Ernährung auf die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen haben kann und dass einige Krankheiten durch Ernährung sogar geheilt werden können. Dadurch angetrieben, möchte sie ihr Wissen gerne mit euch teilen.

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